18.02.2017

Die Steuern sprudeln wie nie

Lippstadt. (-ger) Der Fiskus eilt von einem Rekord zum nächsten. Im vergangenen Jahr legte das Steueraufkommen des Finanzamtes Lippstadt auf 869,27 Mio. Euro zu, das waren 4,26 Prozent mehr als 2015. Die Behörde betreut in den Städten Erwitte, Geseke, Lippstadt, Rüthen und Warstein rund 150.000 Bürger und bearbeitet die Steuererklärungen von 18.000 Unternehmen, Selbstständigen und Gemeinschaften. 39.000 Arbeitnehmerveranlagungen werden hier geprüft.
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11.02.2017

Hilfe und Beratung für Opfer von Gewalt

Lippstadt. (-tt) Unter den derzeit nach Deutschland kommenden Flüchtlingen sind Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI) sehen sich Diskriminierungen ausgesetzt.
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11.02.2017

Klares Zeichen für „grüne“ Mobilität

Lippstadt. (-ger) Zwar gibt es im Kreis Soest erst 65 elektrisch betriebene Fahrzeuge, aber die Stadt hat am Montagabend ein klares Zeichen für umweltfreundliche Mobilität gesetzt. Einmütig billigte der Haupt- und Finanzausschuss eine von der Verwaltung vorgeschlagene Gebührenfreiheit für Elektrofahrzeuge auf den größeren Parkplätzen in der Innenstadt.
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11.02.2017

Südliche Umflut stirbt

Lippstadt. (-ger) Die von einem kleinen Kreis Lippstädter Interessenten nach Münchner Vorbild angeregte „Lippstädter Welle“ ist nach eingehender Prüfung durch den Angelsportverein Lippstadt und Umgebung verworfen worden.
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04.02.2017

Eingeschränkte Bebauung

Lippstadt.(-ich) Auf der Grundlage eines Bürgergesprächs, das im Februar 2016 stattfand, hat der Stadtentwicklungsausschuss im März 2016 beschlossen, den Bebauungsplan „Bad Waldliesborn, Kreuzkampklinik“ weiterzuführen und die Träger der öffentlichen Belange zu beteiligen.
Ziel des Planes ist die Entwicklung eines neuen Wohngebietes im Bereich der ehemaligen Kreuzkampklinik. Zugleich sollen andere städtebauliche, verkehrliche und freiräumliche Ziele zur Stärkung und zur Weiterentwicklung des Kurortes verwirklicht werden.
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04.02.2017

Auf eine Zwei minus vorgerückt

Lippstadt.(-ger) Der Druck auf die Innenstädte durch das Online-Geschäft wächst, aber die City bleibt im Kampf um Kundenfrequenz und flanierende Besucher klar vorn. Sie kann sogar zulegen und Stärke zeigen. Nach dem Ergebnis der größten empirischen Studie in Deutschland unter dem Titel „Vitale Innenstädte 2016“ hat Lippstadt gegenüber 2014 seine Gesamtattraktivität in Schulnoten von einer 3 plus auf eine 2 minus verbessert. An der Erhebung des Instituts für Handelsforschung (IFH Köln) an zwei typischen Tagen im vergangenen September nahmen bundesweit 121 Kommunen aller Größenklassen teil, von Aachen bis Zwickau. Das waren doppelt so viele wie vor zwei Jahren. Weitere teilnehmende Kommune aus der Region mit der gleichen Ortsgrößenklasse war Arnsberg. Aus dem Kreis Soest nahm noch die kleinere Stadt Werl an dieser Befragung teil. Insgesamt 58.000 Bürger im gesamten Bundesgebiet stimmten über die von ihnen besuchten Städte ab.
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04.02.2017

Spielbetrieb mit Einschränkungen

Lippstadt.(-ich) Einem aus Verwaltungssicht juristisch jetzt „wasserdichten“ Bebauungsplan zum Sportgelände „Am Bruchbaum“ stimmte der Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag mehrheitlich (zwei Enthaltungen) zu. Dieser Bebauungsplan bringt allerdings Einschränkungen für den Spielbetrieb der ersten Mannschaft des SV Lippstadt 08 mit sich.
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28.01.2017

Nichts dreht sich im Kreisverkehr

Lippstadt. (-ger) Der Kurator der Lichtpromenade, Dirk Raulf, hätte sich die Anreise nach Lippstadt gut sparen können. Zwar kamen seine ersten Vorstellungen für die künstlerische Ausgestaltung von Kreisverkehren im Kultur- und Schulausschuss gut an, aber ohne Gesamtkonzept mochte das Gremium keine weitere Entscheidung treffen.
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28.01.2017

Wieder mehr Grundschüler

Lippstadt. (-ger) Die Zahl der schulpflichtigen Schüler steigt wieder. Die Verwaltung geht für das kommende Schuljahr von 662 Kindern in den Eingangsklassen aus, im Vorjahr waren es 637. In den elf Grundschulen der Stadt sollen dafür 27 Eingangsklassen (Vorjahr: 26) gebildet werden. [ mehr ]
28.01.2017

Flüchtlingssituation angespannt

Lippstadt. (-ger) Nach dem bisherigen Höchststand im vergangenen November ist die Zahl der zugewiesenen Flüchtlinge wieder zurückgegangen. Im Dezember kamen 120 neue Flüchtlinge nach Lippstadt, im Monat davor waren es 191. Im ersten Monat des neuen Jahres gab es keine weiteren Zuweisungen, berichteten die Fachbereichsleiter Joachim Elliger und Manfred Strieth am Mittwoch im Jugendhilfeausschuss.
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28.01.2017

Generationentreff im Wohnpark Süd

Lippstadt. (-ger) Das Miteinander der Generationen wird aufgewertet. Ab März, spätestens ab April soll im Begegnungszentrum „Mikado“ im Wohnpark Süd ein Mehrgenerationenhaus eröffnen. Darüber informierte Fachbereichsleiter Manfred Strieth am Mittwochabend den Jugendhilfeausschuss. Voraussetzung ist die Freigabe von Fördermittel aus dem Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser. Nach der Bewilligung eines entsprechenden Antrages stünden m Zeitraum 2017 bis 2020 jährlich 40.000 Euro zur Verfügung.
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28.01.2017

Handel braucht digitale Strahlkraft

Lippstadt. (-ger) Die Lippstädter haben es schriftlich: Ihre Innenstadt zählt weiterhin zu den größten Kundenmagneten. Festgestellt hat das soeben die Industrie- und Handelskammer nach ihren aktuellen Passantenumfragen. Unter den 14 berücksichtigten Citys in der Region mit 15.000 Besuchern in der Spitzenstunde schneidet sich Lippstadt mit allein 2.100 Besuchern am Standort Lange Straße 36 eine fette Scheibe ab. Mehr schafft nur Neheim in der Hauptstraße 10 - 12/Marktplatz mit 3.600 Besuchern. [ mehr ]
21.01.2017

Brückenpest schlägt zu

Lippstadt. (-ger) Lippstadt und seine Brücken. Die Story aus maroden Brücken, die den Verkehr ausbremsen, geht weiter. Nun steht in Cappel eine Vollsperrung an. Die Brücke in der Beckumer Straße über den Boker Kanal ist fällig. Auch die Fahrbahn dort ist betroffen.
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21.01.2017

Städtebauliche Chance genutzt

Lippstadt.(-ich) Vor inzwischen 25 Jahren eröffnete sich für Stadt Lippstadt eine enorme städtebauliche Chance. Die in Lippstadt stationierten britischen Streitkräfte, die im Laufe der Jahre so eng mit der Stadt und ihren Bürgern verbunden waren, dass sie 1973 das Stadtbürgerrecht erhielten, kündigten 1992 ihren Abzug aus Lippstadt und die Rückgabe der Churchill-Barracks an. Dieser besonderen Herausforderung für die Stadtentwicklung stellten sich die Stadt sowie andere Institutionen und lösten sie aus heutiger Sicht eindrucksvoll. Für rund 1.000 Menschen ist das ehemalige Kasernengelände zu einer neuen Heimat geworden. Entstanden sind öffentlich geförderte Wohnungen, Einzel- und Doppelhäuser, Eigentumswohnungen und Servicewohnungen für Senioren. Gleichzeitig haben auf dem Konversionsgelände unterschiedliche öffentliche Einrichtung ein neues Domizil gefunden. Die öffentlich genutzten Gebäude sind heute im Eigentum der städtischen Tochtergesellschaft GWL.
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14.01.2017

Plan für den Jahnplatz

Lippstadt.(-ger) Ihre Zahl ist schwer zu schätzen. Aber sie werden mehr und mehr. „Anarchisten“ erobern Stadt- und Sportparks. So werden – im Jargon - vereinsungebundene Sportenthusiasten genannt, die für sich und ihren Körper etwas tun wollen. Sie und alle anderen, die sich mit dem Gedanken tragen, dürfen sich freuen. Denn die Stadt möchte die Möglichkeiten zum Individualsport auf dem Jahnplatzgelände mitten in der Stadt ausbauen und damit das bereits von vielen Aktiven genutzte Sportareal aufwerten. Ressortübergreifend entstand eine „Angebotsplanung“, wie Bürgermeister Christof Sommer die Überlegungen nannte. Die Ideen sollen der Bevölkerung bei einer öffentlichen Präsentation mit Diskussion am Donnerstag, 26.Januar, um 17 Uhr in der Aula des Evangelischen Gymnasiums nicht nur vorgestellt werden. Es ist der Verwaltung auch wichtig, hierbei viele Menschen mitzunehmen und in einen Dialog einzubeziehen – ganz im Sinne der „partizipativen Sportentwicklung“, die Sportausschuss und Rat Ende letzten Jahres auf den Weg gebracht haben. Warum nun am Jahnplatz? Weil er ein „zentraler Ort“ sei, stellte Fachdienstleiter Paul-Gerd Sommer im Pressegespräch fest. Und weil der von überall gut erreichbar sei, fügte Bürgermeister Sommer hinzu. Der Plan hat auch schon einen Namen: Jahnplatz 2020.
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07.01.2017

VHS startet mit 500 Kursen ins neue Jahr

Lippstadt. Druckfrisch liegt das aktuelle VHS-Programmheft vor. 13.500 Hefte werden in den nächsten Tagen in den Kommunen verteilt. Knapp 500 VHS-Kurse stehen vom 6. Februar bis zum 7. Juli zur Auswahl. Anmeldungen sind ab sofort möglich online unter http://www.vhs-lippstadt.de oder mit der beiliegenden Anmeldekarte. „Neben den Klassikern ist selbstverständlich auch die ein oder andere neue Veranstaltung zu finden“, beginnt VHS-Leiterin Frauke Mönkeberg ihren kleinen Streifzug durch die unterschiedlichen Sachbereiche. Einen großen Beitrag zum Programm leisten inzwischen diverse lokale und überregionale Kooperationspartner, die im Heft auch namentlich benannt werden.
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